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29.9.2020 : 2:50
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Belletristik

Sarah Lark: Schicksalssterne

Hannover, 1910: Es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen der jüdischen Bankierstochter Mia und dem jungen adligen Offizier Julius. Für eine gemeinsame Zukunft wandern sie nach Neuseeland aus, wo sie eine Pferdezucht aufbauen wollen. Doch bei Kriegsausbruch werden sie der Spionage für die Deutschen verdächtigt und getrennt voneinander interniert. Nur der Einsatz der jungen Wilhelmina rettet das Gestüt. Aber der Preis dafür ist hoch und nach dem Krieg ist nichts mehr so, wie es war ... Eine mitreißende Geschichte um Liebe und Verrat, Verzweiflung und Mut vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges

Tina Küchenmeister: Drei Zimmer, Küche, Elefant - Meine Kindheit im Zoo

Tina Küchenmeister reitet als Kind auf einem Pony zum Kindergarten, hat einen Affen als Nachbarn und zu ihrem Geburststag kommt eine ganze Elefantenherde zum gratulieren. Für viele Kinder ein Traum, für sie ganz normal, denn sie lebt mit ihrem Vater, dem Elefantenpfleger, ihrer Mutter und Schwester in einem Haus mitten auf dem Gelände des Rostocker Zoos. Als Erwachsene ist sie nur noch selten im Tierpark und wenn sie es ist, kämpft sie inmitten von fröhlichen Zoobesuchern mit den Tränen. Denn ihr geliebter Papa starb an einem Hirntumor. Nun schreibt sie die Geschichte ihrer Kindheit auf und setzt ihm so ein Denkmal.                                          Zart und krachend, so humorvoll wie berührend - und immer tierisch unterhaltsam!

Biographie

Mark Benecke: Mein Leben nach dem Tod - Wie alles begann

Ob Forensik-Freak, Herr der Maden oder Käfer-Nerd - eines ist klar: Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat eine ganz besondere Leidenschaft, nämlich Leichen. In seiner Autobiografie erfahren wir nun endlich, ob er sich bereits als Kind für Tatorte interessiert hat, was ihn an Insekten so fasziniert und warum er sich heute auch politisch engagiert. Dass spezielle Interessen kein Hindernis für ein erfülltes und glückliches Leben sind, zeigt er mit seinem Buch und macht damit allen Leser*innen Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Belletristik

Christian Baron: Ein Mann seiner Klasse

»Mochte mein Vater auch manchmal unser letztes Geld in irgendeiner Spelunke versoffen, mochte er auch mehrmals meine Mutter blutig geprügelt haben: Ich wollte immer, dass er bleibt. Aber anders.« Kaiserslautern in den neunziger Jahren: Christian Baron erzählt die Geschichte seiner Kindheit, seines prügelnden Vaters und seiner depressiven Mutter. Er beschreibt, was es bedeutet, in diesem reichen Land in Armut aufzuwachsen. Wie es sich anfühlt, als kleiner Junge männliche Gewalt zu erfahren. Was es heißt, als Jugendlicher zum Klassenflüchtling zu werden. Was von all den Erinnerungen bleibt. Und wie es ihm gelang, seinen eigenen Weg zu finden.

Kinder- und Jugendbuch

Mein Lotta-Leben: Das letzte Eichhorn (Bd. 16)

Voll aufregend! Erst bekommt Mama Petermann eine eigene Fernsehsendung als Produkttesterin (Sabines Welt auf Channel 987), dann bekommen Lotta und Cheyenne einen neuen Klassenlehrer. Der heißt Herr Fellich (und sieht auch so aus) und versteht viiiiel mehr Spaß als Frau Kackert. Seine erste Hausaufgabe: einen Videokanal im Internet gründen. Leider bekommt Lottas und Cheyennes Phänomentastischer Produkttester-Kanal gar nicht viele Klicks. Egal, dann werden sie halt nicht Influencerin sondern demonstrieren für den Tierschutz (immer dienstags)! Das ist eh viel fellicher!